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Materialien zum Neobuddhismus: Soka Gakkai in Amerika

Der Aufsatz Soka Gakkai in Amerika von Alois Payer beschreibt die Soka Gakkai USA in einem kurzen geschichtlichen Abriss und geht auf den Konflikt der früheren Laienorganisation der Nichiren Shoshu mit den Priestern des Taiseki-ji ein, die zur Exkommunikation führten. Der Aufsatz ist in Deutsch. Verschiedene Quellentexte sind auf Englisch. Ein sehr informativer Aufsatz wie ich finde. Aufschlussreich finde ich die Soziologie der Mitglieder und die Erhebung der Absicht beim Chanten.

1. Einleitung
2. Weiterführende Ressourcen
3. Gesamtschau
3.1. Daisaku Ikeda
3.2. Religiöses Leben eines japanischen Mitglied der Soka Gakkai um 1969
3.3. Geistliche und Laien: vom Konflikt zum Schisma
3.4. Predigt des Obergeistlichen von Nichiren Shoshu gegen Soka Gakkai
4. NSA — Nichiren Shoshu Academy/America
4.1. Masayasu Sadanaga = George Williams
4.2. Hiroe Clowe und The Seattle Incident 1963
5. SGI-USA
5.1. Selbstdarstellung
5.2. Motivation zur Mitgliedschaft
5.3. Zur Soziologie der Mitglieder
6. Ereignisse

Absicht beim „Chanting“ (Mehrfachnennungen waren möglich) (in Klammer: Prozentsatz derer, die durch Chanting ein solches Ziel ereicht zu haben glauben):

19% finanzieller Erfolg (5%)

21% andere materielle Güter (neues Haus, Auto usw.) (1%)

13% psychisches Wohlbefinden (50%)

27% Gesundheit (12%)

48% Berufserfolg (6%)

40% bessere persönliche Beziehungen (16%)

2% Erleuchtung, Glaube (12%)

6% Karma, der Neue Mensch (25%)

2% Weltfrieden

via Materialien zum Neobuddhismus: Soka Gakkai in Amerika.

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Shravasti Dhammika: Kritische Reflektionen über den Theravada und Plädoyer für einen Neuen Buddhismus

Essay aus 2001 von Shravasti Dhammika: „Der zerbrochene Buddha“

Kritische Reflektionen über den Theravada und Plädoyer für einen Neuen Buddhismus

Inhalt:

In diesem Essay berichtet Shravasti Dhammika über die Zustände in asiatischen Klöstern. Meditationsübungen seien dort weitgehend unbekannt, es herrsche Korruption und Machtmissbrauch. Eine Bildung der Mönche in buddhistischer Lehre und Schrift sei, nach Shravasti Dhammika, so gut wie nicht vorhanden.

Die Übersetzung dieses Textes versteht sich als Beitrag zum Verständnis des Theravada-Buddhismus. Wir weisen darauf hin, dass die in diesem Essay gemachten, teilweise kritischen Aussagen auf den selbst gemachten Erfahrungen des Autors oder ihm berichteten Erfahrungen glaubwürdiger Zeugen beruhen und dessen rein subjektive Sicht über den Theravada-Buddhismus und seiner in Asien und im Westen herrschenden Verhältnisse widerspiegeln. Wir wissen nicht, ob der Autor seitdem Aussagen seines Textes revidiert hat. Die Übersetzer haben sich bemüht, den Text so objektiv und vorurteilsfrei wie möglich zu übersetzen und enthalten sich eines jeden Kommentars. Sie wollen den Text für sich sprechen lassen.

via Satinanda e. V.

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Prof. Dr. Jens Schlieter: Die buddhistische Haltung zum Klonen des Menschen

Aufsatz von Prof. Dr. Jens Schlieter: Die buddhistische Haltung zum Klonen des Menschen

Inhalt:

Angesichts der jüngsten biotechnischen Forschung, die das Klonen des Menschen konkret in Aussicht stellt, wird im Folgenden die Haltung der buddhistischen Traditionen, soweit sich diese bisher dazu geäußert haben, zu Fragen des therapeutischen und reproduktiven Klonens vorgestellt und diskutiert

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